Mo
Mo hat Umweltnaturwissenschaften sowie Global Change Management studiert. Während eines Praktikums hat er im Projekt „Narrative und Bilder der Nachhaltigkeit“ am IASS in Potsdam mitgearbeitet und anschließend eine Masterarbeit über 'Narrative, Frames und Wertbezüge in der Klimagerechtigkeitsbewegung' geschrieben.
Er ist seit vielen Jahren selber in unterschiedlichen Kontexten in der Klimagerechtigkeitsbewegung aktiv und findet Hedonismus prima.
Sessions
Ich werde die Ergebnisse meiner Analyse von narrativen Strukturen in der öffentlichen Kommunikation von Ende Gelände, Extinction Rebellion und Fridays for Future vorstellen und möchte anschließend gemeinsam mit euch diskutieren, inwiefern Hedonismus und Klimakrise überhaupt zusammen passen und was für eine Politik daraus erwachsen könnte.
Jahre mit Großdemos und unzählige Protesten des zivilen Ungehorsams konnten die Klimakrise zwar ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken, aber die Bundesregierung nicht dazu drängen, wirklich große Weichenstellungen vorzunehmen. Wie muss Protest aussehen, damit er das erreicht? Gegen wen muss er sich richten? Und was können wir tun, damit sich wirklich etwas ändert?
