2026-05-22 –, Nachtbühne Language: Deutsch
Findet sexuelle Aufklärung heute nur noch über Pornos statt – und wie prägen die Bilder im
Netz das Verständnis von Konsens und Lust? Die Berliner Filmemacherin Katy Bit setzt der
Bilderflut sexpositive Gegenbilder entgegen, die auf Vielfalt und Empowerment statt auf öde
Klischees setzen. Mit ihrer 15-jährigen Erfahrung in der Berliner Porno-Szene präsentiert sie
künstlerische sowie aufklärerische Formate und lädt ein zu einer offenen Diskussion über
Begehren und Lust on Screens.
Vortrag & Diskussion: Welchen Porno sollten 15-Jährige schauen?
Alternativtitel: Fake vs. Feeling – Sexualerziehung im Zeitalter von Internet & Co
Welche sexuellen Bilder prägen unsere Einstellung zu Sexualität und Konsens? Wie gehen
Jugendliche mit der Bilderflut im Internet um und was sind sexpositive Gegenbilder? Katy,
Filmemacherin aus Berlin, zeigt anhand ihrer eigenen Erfahrung vor und hinter der Kamera,
wie diverse Bilder von Sexualität uns empowern und Lust auf Sexualität machen können.
Wie können wir sexuelle Aufklärung in Zeiten von Zensur und Verbreitung pornografischer
Inhalte im Pornojungle noch durchblicken?
Eine Diskussion über Bilder des Begehrens, Austausch von Ressourcen und Ausschnitte
aus Filmen erwarten euch bei diesem Vortrag.
Katy Bit ist Filmemacherin und prägt seit 15 Jahren die Berliner Filmszene mit (u. a.
Kollektive wie MEOW MEOW und Fucking Conflict). Unter ihrem Label CUM DIFFERENT
wirkte sie an über 30 alternativen Filmproduktionen mit, vorrangig hinter der Kamera. Ihr
Anspruch ist es, hochwertige, künstlerische Filme im kollaborativen Prozess mit den
Performer:innen zu kreieren. Ihre preisgekrönten Arbeiten sind vielfältig und zeigen eine
kreativen und konsensbasierten Blick auf Sexualität.
Katy Bit ist Filmemacherin und prägt seit 15 Jahren die Berliner Filmszene mit (u. a. Kollektive wie MEOW MEOW und Fucking Conflict). Unter ihrem Label CUM DIFFERENT wirkte sie an über 30 alternativen Filmproduktionen mit, vorrangig hinter der Kamera. Ihr Anspruch ist es, hochwertige, künstlerische Filme im kollaborativen Prozess mit den Performer:innen zu kreieren. Ihre preisgekrönten Arbeiten sind vielfältig und zeigen eine kreativen und konsensbasierten Blick auf Sexualität.
