Tomate
Tomate ist Mediator, Künstler, Aktivist, Dozent, vermutlich auch neoro-divergent (bin gerade dabei dem nachzuspüren) und setzt sich ein für Räume des transformativen Lernens. Sowie für eine Gesellschaft, in der Konflikte als Chancen verstanden und Möglichkeiten der Veränderung gemeinsam angegangen werden. Ein achtsamer Umgang im Verhalten miteinander, eine diskrimierungssensbile Sprache, machkritisches Spreches und bedürfnisorientiertes Verhalten bilden den Anspruch von Tomate, für Begegnungen in Räumen des Austausches. Dafür braucht es ein Bewusstsein für strukturelle Gewalt- und Unterdrückungsmechanismen und Wege, diese zu bekämpfen und/oder zu unterlaufen. Derzeit forscht Tomate im Bereich der diskriminierungssensbilen Mediation und intersekational angelegten Konfliktgestaltung, und verbindet dies mit Studien zu Präfiguration, im Schreiben, Lernen und der gemeinsamen Weltgestaltung. Der Weg ist lang, also gehen wir diesen am besten Zusammen.
Beitrag
Wir leben in Zeiten heftigster Konflikte und deren gewaltvoller Eskalation. Eine These von Jalka ist es, dass eine (über-)lebensfähige Demokratie und eine bewusste Kultur konstruktiven Streitens Hand in Hand gehen.
Diese Fähigkeit zu kultivieren bedarf einer bewussten Entscheidung, sich mit individuellem, kollektivem und gesellschaftlichem Streitverhalten und Mustern der Konfliktbearbeitung auseinanderzusetzen.
Dafür biete ich 1 Lernraum an und bringe meine Forschung & Arbeit als Mediator ein.
